Samstag, 28. Dezember 2013

Alle Jahre wieder: Die Sache mit den Vorsätzen

Sind Vorsätze nur etwas, was wir uns selber vorsetzen, weil es grade so gut zur Jahreszeit passt?

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Wunder geschehen


Das Weihnachtswunder

Ich bin sehr jung Mutter geworden. Als mein erstes Kind zur Welt kam, war ich siebzehn Jahre alt. Ich war von Anfang an, alleinerziehend.

Mein Sohn wurde Ende März geboren und als das erste Weihnachtsfest vor der Türe stand war er grade mal neun Monate alt. Ich hatte kaum Geld zur Verfügung und musste an allem sparen, damit für den Kleinen alles zur Verfügung stand was er brauchte.

Es war am Morgen des Heiligen Abends, mein erstes Weihnachten mit meinem kleinen Baby und das auch noch ganz alleine. Ich hatte trotzdem meine Wohnung geschmückt und es uns schön gemacht. Ich hatte noch ganze zwei Mark in meinem Geldbeutel und als ich den Bus bezahlt hatte um in die Stadt zu kommen, waren nur noch zwanzig Pfennig über.

Ich fuhr trotzdem in die Stadt, in dem festen Glauben meinem Baby noch ein Weihnachtsgeschenk besorgen zu können. Ich hatte zwar keine Ahnung wie genau aber irgendwas in mir sagte „Fahre in die Stadt“.
Also folgte ich meinem Bauchgefühl. In der Stadt wuselten alle hektisch herum und kauften die letzten Geschenke ein.

Mein Wunsch war: dem Kleinen eine Eisenbahn zu kaufen, die Geräusche machte und Musik. Vor dem Kaufhaus saß ein Bettler und ich war eigentlich schon überzeugt davon, dass ich einer Illusion erlegen war, denn ohne Geld würde ich nichts kaufen können.

Insgeheim ärgerte ich mich bereits darüber, doch in die Stadt gefahren zu sein und als ich diesen Bettler sah, dachte ich: „Ich habe wenigstens ein Dach über dem Kopf und er muss in der Kälte feiern“. Also warf ich ihm die zwanzig Pfennig in den Hut. Zum Dank zwinkerte er mir schelmisch zu. Ich versuchte ein Lächeln herauszubekommen, denn mir graute vor dem Rückweg den ich etwa anderthalb Stunden würde laufen müssen.

Ich nahm meinen Kinderwagen und fuhr die Stadt herunter und blieb wie gebannt vor einem Kaufhaus stehen. Dort stand meine Eisenbahn, in einem stark beschädigten Karton und sie war herunter gesetzt auf nur zehn Mark.

Doch ich hatte keine Zehn, ich hatte nichts.

Also drehe ich mich um, um weiterzugehen und stolperte. Ich fiel auf das harte Kopfsteinpflaster und landete mit der rechten Hand auf einem Zehnmarkschein.

Dieses Glück konnte ich nicht fassen, ich hob den Schein auf und stürmte in das Kaufhaus um die Eisenbahn zu kaufen. Du kannst dir nicht vorstellen wie glücklich ich war.
Ich hatte doch noch ein Geschenk für meinen kleinen Sohn bekommen. I

An der Kasse fiel mir ein, dass ich keine Batterien im Hause habe aber ich beschloss die aus der Fernbedienung zu nehmen.
Anbetracht meines langen Heimwegs, besuchte ich nachdem ich bezahlt hatte, die Kundentoilette des Kaufhauses und in der Toilettenkabine hing eine vergessene Handtasche.
Ich schaute in die Tasche und sah genau diese Batterien die ich brauchte. Die Versuchung war groß sie herauszunehmen, doch dann dachte ich:“ Nein, das bringt kein Glück“.
Ich lief aus der Toilette und rief: „Wem gehört die Handtasche?“

Eine etwa vierzig Jahre alte Frau rief aufgeregt:

“Das ist meine. Oh, vielen Dank dass sie so ehrlich sind“. Sie kramte in ihrer Handtasche herum und zog zwei Hundertmarkscheine heraus um sie mir zu geben.
Wie ein Traum erschien es mir und ich lehnte verlegen ab.
Doch sie bestand darauf mir das Geld zu geben. In ihrer Börse blitzen mehrer Kreditkarten- sie schien vermögend zu sein, also nahm ich das Geld an.

Ich bedankte mich, kaufte Batterien und fuhr mit dem Bus nach Hause.

Ich war in die Stadt gefahren obwohl es fast unmöglich war dort etwas ausrichten zu können, nur weil ich auf mein Bauchgefühl gehört hatte, war es das schönste Weihnachten, denn seitdem glaube ich fest an kleine Wunder.


Ich wünsche Euch einen Tag voller kleiner Wunder

Eure

Michaela Röder

www.michaela-roeder.de

Montag, 16. Dezember 2013

Moment mal... bitte Lächeln

Moment mal!
Geht dir dein  Chef auf die Nerven?

Möchtest du deine Nachbarin am liebsten in die Wüste schicken?

Das Pink-Thinker Dasein fällt die schwer?

Dann nimm dir mal wieder einen Moment.

Setze dich bequem hin, also machs dir so gemütlich, wie es eben in diesem Moment grade geht. Wenn du natürlich grade in der Strassenbahn sitzt, dann ist es wahrscheinlich ungemütlicher, als wenn du dich auf deinem Sofa lümmelst.
Macht aber nichts, es geht trotzdem.
Schließe die Augen falls es dir dann leichter, fällt dich zu entspannen.
Nun stell dir vor, du befindest dich mitten auf einem Marktplatz und um dich herum sind alle Menschen, die du kennst. Die, die du nicht magst oder mit denen du grade ein angespanntes Verhältnis hast (Nachbarin und Chef), stehen in der ersten Reihe.
Nun stelle dir vor, du bist eine Sonne und deine Sonnenstrahlen bringen alle Menschen, auf die sie treffen, zum Lachen. Scheine über den ganzen Marktplatz, bis du alle Menschen die sich dort befinden zum Lachen gebracht hast.

Sehe dich, wie du lauthals mitlachst.
Lache solange, wie du möchtest oder du Zeit hast.
Der Herr Grießgram wird nun erst mal schlafen gehen, weil er die Welt nicht mehr versteht und du wirst bestens gelaunt und ein sehr energiegeladener Pink-Thinker sein.

Denke dran:
Lachen befreit dich von Sorgen und es steckt an!

Ich wünsche Euch einen traumhaften Tag voller lachender Gesichter

Eure

Michaela Röder

www.michaela-roeder.de



Sonntag, 15. Dezember 2013

Der Geben-Trick


Der Geben-Trick

Immer dann, wenn du etwas von Herzen gibst, dann wirst du es vervielfacht zurück erhalten. Das ist einfach ein universelles Gesetz und ein Pink-Thinker orientiert sich nun mal an den universellen Gesetzen.

Wenn du also Geld in dein Leben ziehen möchtest, dann gebe Geld.

Wenn du Liebe in deinem Leben haben möchtest, dann schenke Liebe.
Das funktioniert im Allgemeinen mit allem.

Was du möchtest, solltest du von Herzen geben und dann wirst du es unweigerlich erhalten.

Du signalisierst dem Universum eben, dass du genug hast und das Universum wird einfach nachliefern. So einfach ist das.
Ich habe doch versprochen, dass es ganz einfach ist, ein Pink-Thinker zu sein- solange man sich an einige kleine Regeln hält und Herr Grießgram (dein Verstand) wird es schon gar nicht verstehen, wenn du einem Bettler Geld gibst ohne zu wissen, wie du deine Rechnungen bezahlen sollst.

Also, beste Voraussetzungen für einen Erfolg.
Denn was Herr Grießgram (dein Verstand) nicht versteht, kann er auch nicht sabotieren.


Wichtig ist bei diesem Trick, dass du wirklich von ganzem Herzen gibst, nur dann wird er funktionieren.


Dieser Trick stammt aus dem neuen Pink-Thinker Buch und das ist überall im Handel erhältlich.


Ich wünsche Euch heute noch einen glanzvollen 3.Advent und schöne Vorbereitungen auf die Weihnachtstage.


Eure

Michaela Röder

www.michaela-roeder.de


Donnerstag, 12. Dezember 2013

Hilfe, ich werde 40! Dinge, die man mit 40 gemacht haben sollte: Verhaftet worden sein!

Herzlich willkommen zum zweiten Teil meiner: Dinge, die man 40 gemacht haben sollte -Reihe.

In der letzten Woche hatten wir ja das Karussellfahren. 
Ihr erinnert euch? 
Ich auch! 
Ein gutes Zeichen! 
Wir benötigen kein Ginko ;-)

Heute geht’s weiter mit folgen Dingen, die man vor 40 einmal gemacht haben sollte:

Eine Nacht durchgemacht haben
Also ich weiß ja nicht wie es euch geht aber das hätte auch locker in einer Liste von Dingen, die du gemacht haben solltest ehe du 20 bist, stehen können.
Ich kann mich an eine Zeit erinnern (ein gutes Zeichen) da war es eher eine Besonderheit, wenn ich schlafen ging.

Alleine verreist sein
Zugegeben so richtig alleine in den Urlaub gefahren bin ich noch nie. Allein auf Reisen bin ich aber ständig. Hat ja nicht immer jemand Zeit, mich zu begleiten. Ja es stimmt: Hotelzimmer können ganz schön einsam sein aber das Gute daran: Man lernt viele Menschen kennen und manchmal hat man wirklich die besten Begegnungen, wenn man alleine unterwegs ist.

Einmal verhaftet worden sein

Ich wüsste zwar nicht, warum das erstrebenswert sein sollte aaaaber ich bin wirklich schon einmal verhaftet und eingebunkert worden.

Jaja, die dunklen Geheimnisse der Frau R. aus N. bei D.

Das war so:

Jeder kennt ja meine Vorliebe für Bratwurst und ihre Schwester die Currywurst. 
Eines Tages wurde ich endlich von meinem Schwarm eingeladen.

Monatelang hatte ich darauf gewartet, dann war es endlich soweit.Das erste Date .... beim Fußballspiel. Mein Gott war ich begeistert.  Zudem spielte noch Düsseldorf gegen Köln. Wie soll ich mir da merken, wer hier wer ist, wenn die die gleichen Vereinsfarben haben?

Er erklärte mir: Die Einen haben rote Trikots und weiße Hosen und die Anderen andersherum.

Konnte ich mir natürlich nicht merken und bin immer bei den Falschen aufgesprungen. 

Ja, fand er doof.

Also blieb ich artig sitzen und freute mich den Rest des Spiels auf eine Bratwurst.

Als das Spiel zu Ende war, strömte ich mit den ganzen Massen aus dem Stadion und verlor meinen Fastfreund aus den Augen.

Ich wollte schon mal in Richtung Bratwurst und rannte quer rüber zur Bratwurstbude und muss wohl zufällig in eine Horde grölender und schlagender Hooligans geraten sein. Ich verschaffte mir Durchgang, indem ich die Ellbogen benutze (wofür hat man die sonst?). Naja lange rede kurzer Sinn: Ich wurde kurzerhand von einem berittenen Polizisten gepackt und in so einen Außenkerker gesteckt.

In der Tat eine vergitterte Zelle, mit Blick auf die Bratwurstbude.


Der schlimmste Moment stand mit aber noch bevor. Als nämlich die Bude vor meinen Augen schloss und mir klar wurde: Heute würde ich keine Bratwurst mehr bekommen.
Als die Polizei dann nach und nach von allen Hooligans und mir, die Personalien aufgenommen hatte, erkannten sie ihr Versehen und fuhren mich wenigstens nach Hause.

Eine Bratwurst habe ich trotzdem nicht bekommen.

Den Blödmann, der mich mit dahin geschleppt hatte, habe ich übrigens nie wiedergesehen. Er rief zwar noch wochenlang an aber: Nein, danke.
Seinen Einsatz den Helden zu spielen hatte er wohl verpasst.

Seht ihr. Ich freue mich aufs 40 werden. 

Weil: Heute weiß ich: kauf dir deine Bratwurst vor dem Spiel und renne nicht mit jeder Horde mit und wenn er als erstes Date ein Fußballspiel vorschlägt, schlag ihn.

In der nächsten Woche geht’s weiter mit Teil 3 von: Dinge, die man mit 40 gemacht haben sollte…

Eure

Michaela Röder

(Beziehungscoach, Buchautorin, 39, gut erhalten, liebt die Freiheit und Bratwurst)


Dienstag, 10. Dezember 2013

Video: Kleine Rache oder: Der Mann, die Butter und Du

Hallo meine Lieben...

wie kanst du es einem Mann heimzahlen, wenn er dich geärgert hat? Ganz einfach:

Sonntag, 8. Dezember 2013

Angela Merkel bei Shopping-Queen

Hallo ihr Lieben...

manche Menschen tun doch wirklich alles, um einmal in die Sendung Shopping Queen zu kommen...


Donnerstag, 5. Dezember 2013

Hilfe, ich werde 40: Dinge die man mit 40 gemacht haben sollte


Hallo Ihr Lieben... 

in dieser Woche bin ich bei einer Recherche zuuufällig  auf eine Liste gestoßen:

Dinge die man mit 40 gemacht haben sollte


Dein Zauberlicht

Das Zauberlicht ist die ewig leuchtende Kraft in dir.



Es ist dieses Licht, welches auch in der Dunkelheit nie erlischt.


Donnerstag, 28. November 2013

Hilfe,ich werde 40! Die 7 Zeichen der Alterung... oder: kack die Wand an!

Hallo meine Lieben…
In dieser Woche ging es ans Eingemachte. Natürlich durch novemberliche Einflüsse begünstigt, beschäftigte ich mich mit dem Thema, des Älterwerdens.

Ja ich weiß, 40 ist kein Alter. Sagt ihr. Dann hört mal was die Kosmetikindustrie dazu sagt. Mir ist nämlich dummerweise auch noch ein Artikel dazu in die Hände gefallen.

Die 7 Zeichen der Hautalterung (ab 25) sind:

Donnerstag, 21. November 2013

Clubbing im Stil 40er oder: and we danced

Hallo ihr Lieben,

War ich in der letzten Woche noch zwischen Gehen oder Bleiben, bin ich in dieser Woche auch noch zwischen Tag und Nacht.

Ausschlag gab vor einigen Wochen ein neugewonnener Freund mit Namen Bill (ausgerechnet Bill ), den ich, na wo schon…in Berlin getroffen habe. Er meinte, nach einem späten Abendessen, was denn nun mit Clubbing wäre… Clubbing?
Was soll das bitte sein?

Donnerstag, 14. November 2013

Hilfe ich werde 40 und es tut sich was - ich habe einen Anderen


So langsam tut sich was … in mir wird der Ruf nach Veränderung wach. Es fühlt sich an, als wäre um mich herum alles zu klein … ich glaube, ich habe ich einen Kleinstadt-Blues oder ist es doch doch nur eine herbstliche Verstimmung?

Ne, ne irgendwie ist was … endlich … ich dachte schon, ich werde gar nicht 40.

Ok, ich beobachte jede kleinste Regung in mir auch genaustens unter der Lupe. Das bin ich euch schließlich schuldig ;-).

Aber trotzdem es ist ja da … und je mehr ich darauf konzentriere, desto stärker wird es.. (klar, das Gesetz der Aufmerksamkeit (Pink-Thinker Buch).

Ach was soll das drum herum Geschreibe. Es ist wahr. Alle Gerüchte stimmen:


Dienstag, 5. November 2013

Wenn ein Mann sagt,er macht das...

… muss man ihn nicht jedes halbe Jahr daran erinnern …

Manche Männer trauen sich nicht, dies auszusprechen aber ich wage zu behaupten: Gedacht haben sie es alle schon und sogar D U R C H G E Z O G E N.

Kaputte Glühbirnen, niemals angebrachte Leisten, kleine Baustellen im Haus. Kleine aber feine Aufreger, die Frauen zur Weißglut treiben.

So erging es mir. 


Montag, 4. November 2013

The Hippie-Style of Life... oder: Ab in die innere Mitte!!!

Hallo ihr Lieben … ich bin so richtig im Hippie-Modus,seit meinem letzten Urlaub im Februar (siehe Blog: Nahtod-Erholung) hat sich das so irgendwie eingeschlichen.
Wenn ich Hippie-Modus sage, meine ich auch Hippie-Modus. Klar passt das Wetter grade perfekt dazu. Seit 7.30 Uhr, Sonne und Temperaturen bis 29 Grad. Einfach mein Seelenwetter.

Seelenwetter?
Ja, ich glaube, dass es für Seelen Umstände, Orte und Begebenheiten gibt, die optimaler sind als andere und einem dabei helfen, eher in seine innere Mitte zu finden.
Ich weiß, dass wenn Du Dich so ziemlich nah an der eigenen Mitte befindest, es dir auch besonders gut geht. Allerdings kann es sein, dass sich diese Orte und Begebenheiten im Laufe der Jahre irgendwie verändern, denn was im Alter von 20 Jahren für dich und deine Seele passt, muss im Alter von 50 nicht unbedingt passen.

Der Trick ist, herauszufinden, was grade gut für Dich ist. Das kann man nicht im Kopf entscheiden oder durch Denken herausfinden, das kann man nur erspüren und nachfühlen.

Freitag, 1. November 2013

Egomonster- Arschlochprinzessinnen oder: Sabia B. und Guillaume Z.

Hallo liebe Traumfrauen, Frösche, Traumprinzen und die, die es werden wollen …

Heute mal etwas aus der Reihe der Gemeinheiten bei Liebe, Sex und andere Gemeinheiten.

Ist das nicht unglaublich, was Guillaume Zarka da geleistet hat? Für alle, die wie ich und die meisten anderen Menschen, vorher nie von ihm gehört haben. Das ist dieser angebliche Milliardär. Der Ex von Sylvie van der Vaart. In der Zeitschrift „Closer“ hat der Gute, ausgepackt. Wahrscheinlich hat er dafür auch ein bisschen Taschengeld bekommen. Nur so eine Vermutung.

Was manche Menschen nicht für Geld oder ein bisschen Ruhm so alles anstellen.

Er berichtete, dass Sylvie van der Vaart leicht zu haben sei.
Sie sei mit ihm ins Bett gegangen, obwohl sie nicht mal seinen Namen wusste. Na und?



Vielleicht hat sie der Name auch gar nicht interessiert. Ach ja, ich vergaß: Bei Frauen nennt man es Schlampe - bei Männern: Held.

Ok, sie hat sich nicht an die Frauenwaffe: 4tes Date gehalten. Da wäre ihr der Kasper nämlich erspart geblieben.

Sie könne nichts alleine, sagte er weiter. Brauche für alles ihre Assistentin, Na und? Mit ihm ist sie offensichtlich sehr schnell, noch ganz alleine fertig geworden.

Abgesehen davon, dass so ein Verhalten von schlechtem Benehmen, mangelndem Stil und Herkunft unterster Schublade zeugt:

Was bringt eigentlich Menschen dazu, sich im Nachgang zu Attacken solcher Güte hinreißen zu lassen?

Meine klare Meinung dazu: ein zu groß geratenes Ego und ein zu klein geratenes Selbstwertgefühl. Kein Erfolg, nicht genug Eigenleben u.s. w ...

Besonders Männer, mit schlechtem Selbstbewusstsein und kaum Selbstwertgefühl haben diese sehr schlechte Angewohnheit im Nachhinein schlecht über die Verflossenen zu reden und herzuziehen. Je nach Grad des MK (Minderwertigkeitskomplex) geht diese üble Nachrede sogar bis zum Rufmord oder aberwitzigen Handlungen. Wie das herumzeigen von Liebesbriefen, intimer Bilder oder SMS. Bei Frauen, nicht minder unangenehm, wandelt sich oft, die ehemals beste Freundin zur größten „Feindin“. Bezeichnend hierfür ist ganz oft, dass sich die attackierende (nachredende) Person in der schwächeren Position befindet. Weniger Einfluss hat oder einfach sehr viel Neidpotenzial.

Der Klub, der Flitzpiepen wird, gegründet

Egomonster und Arschlochprinzessinnen.

Oftmals bedienen sie sich, ob ihrer Schwäche, der Methode, durch eine gewisse Opferhaltung und Mitleiderzeugung Anhänger um sich zu scharen, um den Bösewicht aus der Gesellschaft auszugrenzen. Der Rufmord und die üble Nachrede nehmen also ihren Lauf. Der Klub, der Flitzpiepen ist erfolgreich gegründet.

Leichtigkeit

Huhu Superwomans, Pink-Thinker und die, die es noch werden wollen...
Wenn sich dein Leben leicht und unbeschwert anfühlt, dann trägt es dich zu neuen und tollen Erfahrungen.

Wäre ja auch alles total leicht, wenn da nicht die Probleme, für Frauen die Männer, für Männer die Frauen und die Grießgrame dieser Welt wären.
Wie schafft man es trotzdem mit Leichtigkeit durchs Leben zu gehen? Ich habe da so einen Spruch: "Wenn es leicht geht, ist es richtig, wenn es schwerfällt, lass es sein/gehen!"

Da sind wir wieder beim leidigen Thema: 

Weiblichkeit

Ich habe über Weiblichkeit nachgedacht in meinem Frauenwaffenbuch schreibe ich zu demThema :

Sei eine Superwoman!
Mach das Beste aus dir. Du musst nicht erst 20 Kilo abnehmen um endlich Spaß zu haben oder einen Mann zu betören.

Ich sage es gerne und immer wieder:


Das Schweigen der Männer

Kennt ihr das?


Euer Partner erzählt euch etwas sehr Wichtiges und zudem für euch noch Unangenehmes einfach mal frei heraus und zum frühstmöglichen Zeitpunkt.


Wahrscheinlich schauen jetzt einige Leserinnen verdutzt und sagen: „NEIN, eigentlich kenne ich das genau andersherum.“


Richtig! Herzlichen Glückwunsch euer Mann ist .....


Otto in der Badehose

Dieser Spruch erinnert mich an das Kapitel "Otto in der Badehose" auf meinem Frauenwaffenbuch.

Hier ein kleiner Auszug:


Der große Umbruch

Ihr Lieben … in dieser Woche habe ich mir in Bezug auf: „Hilfe ich werde 40“ Gedanken über den grooooßen Umbruch gemacht. Der ja schlagtag einer Frau mit 40 einfach so passiert.

Ein ansonsten sehr charmanter Kollege sprach mich auf mein neues Blogprojekt an und orakelte schmunzelnd: „Jaja, mit40 da geht bei den Frauen noch mal richtig die Post ab.“

So?

Danach nie wieder oder nur dann? Was darf ich darunter verstehen?

Oh Gott: 40 ?

Oh Gott: 40?


Falls ich nicht von einer pinken Stretchlimo überfahren werde, werde ich 40.

Ja seht her: 


Donnerstag, 12. September 2013

ARD-Wahlarena mit Peer Steinbrück oder Ist die Ehe nicht auch eine große Koalition...?

Hallo liebe Liebenden...

Ich wurde kürzlich vom WDR eingeladen, als repräsentativer Gast die Wahlarena mit Peer Steinbrück zu besuchen. Ich gehe IMMER zur Wahl aber ich bin nicht so der Politikfreak. Als die Redakteurin mir erzählt, dass es auch Erfrischungen gibt, hat sie mich. Ich sage zu. Außerdem kam mir die Gelegenheit recht, ihn mal zu fragen,...

Mittwoch, 17. Juli 2013

Volle Kanne "Festgenagelt" - Was tun, wenn ein Mann einfach nicht die Baustellen beseitigen will ?


Hallo ihr Lieben :-))
Ich habe mir eine kreative Lösung überlegt:
Reden ist Silber - Handeln ist Gold! Frei nach dieser Frauenwaffe, habe ich mir eine kreative Lösung, für meine Baustellen gesucht ;-)))

 Seht selbst:

Montag, 10. Juni 2013

Bild des Tages: *Glückskinder*

Hallo ihr Lieben....

Ich sortiere meine Bilder und möchte euch teilhaben lassen :-)) 


Freitag, 17. Mai 2013

Feedback: Frauenwaffenbuch

Hallo ihr Lieben...

...manchmal mache ich meinen Postkasten auf und finde darin ganz tolle Zuschriften von Lesern.

Wie zum Beispiel diese Zuschrift. Vielen Dank dafür :-)

Irmgard M. schreibt:

Danke für DIESES Buch!
Dieses Buch von Michaela Röder hat mein ganzes Leben verändert.
1. Kam die Erkenntnis, dass ich immer nur darüber nachdachte, was er wohl wollen könnte und denken würde.
2. Änderte ich diesen Zustand, nach, lesen des Buches in: Ich denke für mich und er für sich.
3. Auf einmal fragte er mich, was ich möchte und was ich denke der Satz: „Was denkst du grade?“, kam aus seinem Mund, nicht aus meinem. Dies hatte er in 5 Jahren nie getan. Warum? Weil ich ihm ja ständig zuvor kam.
4. Meine Beziehung, die kurz vor dem Ende stand, läuft inzwischen immer besser.
5. Mein Selbstbewusstsein baute sich dementsprechend auf. Ich ging wie empfohlen zum Sport, lernte neue Menschen kennen. Wurde öfter alleine eingeladen und schon hatte er Gründe mich zu vermissen. Sonst war ich diejenige gewesen die vermisste.
6. Inzwischen habe ich durch einen neuen Kontakt einen neuen Job bekommen. Wie schon gesagt, dieses Buch hat mein Leben so derart positiv verändert und das, obwohl ich zuerst fürchterlich geschimpft habe und das Buch eigentlich nur las um meine negative Meinung bestätigt zu wissen. Ich hatte mir vor Kauf vorgenommen es zurückzuschicken, nachdem ich es gelesen habe. Inzwischen habe ich 11 Stück nachbestellt für Freundinnen und Kollegen. Bei den meisten sieht man seitdem deutliche Veränderungen (wie zu erwarten) und aus jeder Handtasche blitzt etwas Pinkes. Was das wohl ist?

Frau Röder, mit diesem Buch ist ihnen Großartiges gelungen. Ihre Art zu schreiben beflügelt und ihre Tipps sind Gold wert! Heute habe ich die Männerwaffen bestellt und bin schon sehr gespannt.


http://www.amazon.de/Frauenwaffen-von-bis-Traumprinzen-verwandelt/dp/3842372701/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1368780698&sr=8-1&keywords=frauenwaffen


Wenn ihr auch ein Feedback habt, dann könnt ihr bei eurem Shop eine Rezension schreiben oder mir persönlich eure Meinung schreiben.

Bitte vergesst nicht, die Feedbacks sind der Applaus für den Autor.

Eine Leseprobe zum Buch könnt ihr bestellen unter info@michaela-roeder.de


Bis bald, bleibt (ins Leben) verliebt!!!


Eure

Michaela Röder




Mittwoch, 24. April 2013

Back den Frosch

Hallo liebe Liebenden, Frösche, Traumprinzen und Traumfrauen...

.. für alle, die mich nach dem Rezept von den süßen Froschkeksen gefragt haben, die es am Sonntag auf der Frauenmesse völlig gratis aber keinesfalls umsonst, zu kosten gab. Hier nun die Anleitung, wie ihr einen Frosch gebacken bekommt, wenn auch der Teig noch nicht ganz für einen Traumprinzen gereicht hat.

Achtung: Nach dem Verzehr verwandelt sich der Frosch NICHT, ich wiederhole NICHT, in einen Traumprinzen ;-)

Los geht's:

Zunächst brauchen wir Teig . Der besteht aus:

200g Mehl, 100g weicher Butter, 50g Zucker, 1 Ei, 1 Prise Salz

Nun alles verrühren, mit viel Liebe, versteht sich und positiven Gedanken!!! Dann den Froschteig mit der Teigrolle bearbeiten (wie im wahren Leben) und mit einem Froschaustecher ...


......schöne Frösche formen.

Ab aufs Backblech und bei 180 Grad Umluft oder 200 Grad ohne Umluft, etwa 10 Minuten den Fröschen so richtig einheizen. Nicht zulange, was zu viel ist - ist zu viel. Wie im echten Leben halt.

Schön auskühlen lassen und die Glasur vorbereiten. Puderzucker, einige Spritzer Zitronensaft (mal süß - mal sauer, sowie eine Superwoman sein sollte, wie im Frauenwaffenbuch beschrieben) mit grüner Backfarbe und einem Schuss Wasser mischen.


Die Frösche liebevoll mit der Masse bestreicheln. (Hier seht ihr die Hände von meinem Traumprinz, der mir netterweise geholfen hat.)


Die Froschaugen sind aus Silberkugeln aus der Backabteilung und das Herz am rechten Fleck (statt am linken) aus Zuckerherzen.


Hätten wir eine  Traumprinzform genommen, dann hätte es laut Zubereitung durchaus auch einen Traumprinzen ergeben können ;-)

Viel Vergnügen beim Frösche küssen eh naschen.

Bis bald

Eure

Michaela Röder

Besucht mich auf FB wenn ihr wollt :-)

Montag, 22. April 2013

Bilder - Frauenmesse Neuss 21.04.2013

Hallo liebe Liebenden, Frösche, Traumprinzen und Superwomen :-)

Vielen Dank an alle, die mich gestern auf der Frauenmesse in Neuss besucht haben. Es war ein gelungener Tag ;-)

Ich habe Euch einige Bilder mitgebracht und natürlich die Auflösung meines Schuhpuzzles ;-)

 
Mein Stand, natürlich in PINK :-)
 
Die Torte zum Buch!
 
Extra zur Messe von www.tortenzauber-kartin.de
 
Glück hat, wer eine Schwester hat ;-) Nicht nur wegen der tollen Tortenzaubereien!!!
 
Um 15 Uhr ging es mit mir im Vortragsraum weiter. Mein Thema -natürlich -wie man Frösche in Traumprinzen verwandelt und ganz wichtig: Was eine Frau immer in ihrer Handtasche haben sollte!
 
Da wären: Ein Smartphone für Beweisfotos, Memos usw.. Ein Kuli als Längenmaß (für Absätze und einige andere Dinge.) Ein Kuli sind KEINE 20 cm. Eine Strumpfhose, falls ihr schnell ein schlankes Bein braucht, eine Zaubermaske aus Israel, die euch in 7 bis 15 Minuten liftet (kann ich Euch besorgen falls ihr keine in Eurer Handtasche habt. Natüüürlich das Frauenwaffenbuch und ein Butterbrot, falls euer Traumprinz euch warten lässt. Dazu sei gesagt:
Frauen sind nie Böse oder zickig - höchstens unterzuckert!
 
Eine Dame fragte: "Viel spannender finde ich, wo haben sie die Handtasche und ihre Schuhe her?"
 
Die Handtasche ist von "Buffalo":-)
 
Apropos SCHUHE.... hier die Auflösung meines Schuhpuzzles von Facebook. ( Ich hatte kleine Ausschnitte des Schuhs gepostet und die Neugier war dementsprechend groß.)
 
Hier nun die Schuhe in voller Pracht.


Es war ein schöner Tag :-)

Eure
Michaela Röder

Her der Weg zu meinem Facebook:

http://www.facebook.com/AutorinMichaelaRoeder

Montag, 18. März 2013

Bilder von der Lesung 16.3.2013 Tanzschule-Görke im Börsencafe-Neuss

Hallo Ihr Lieben....

hier wie versprochen, einige, wenige Bilder von der Lesung im Börsecafé in Neuss.

Veranstalter der Lesung war Tanzschule Görke.




Die Stimmung war von Anfang an wirklich toll und sehr herzlich. Alle waren ganz gespannt auf die ersten Passagen aus dem Männerwaffenbuch.



Auch junge Zuhörer waren da besonders ein junger Mann interessierte sich brennend dafür, wie man zum Traumprinzen wird und seine Mutter kam nicht drumehrum ein Männerwaffenbuch anzuschaffen.

Da ich natürlich eigentlich für sehr erwachsene Männer und Frauen schreibe, musste ich beim Lesen sehr viel "piepen".





Am Ende war wie immer alles gut, die Stimme hat gehalten und die Stimmung war toll :-)



Ich freue mich schon auf´s nächste Mal.

Vielleicht auch mit Euch?

Eure

Michaela Röder

www.michaela-roeder.de

Dienstag, 26. Februar 2013

Interview mit Treutestportal.. inklusive Datingtipps

Hallo ihr Lieben...

ich möchte mit euch ein Interview teilen. Das Treuetestportal: www.wen-datet-er-noch.de  hat ein Intervew mit mir gefürt.

Lest selbst:

“Frauenwaffen von A bis Z” gekonnt einsetzen – Michaela Röder, Autorin des gleichnamigen Buches, im Interview



Hat sich mit ihren Büchern "Frauenwaffen von A bis Z" und "Männerwaffen von A bis Z" der Thematik von Männern und Frauen verschrieben: Michaela Röder

Mit den sprichwörtlichen „Waffen der Frau“ stilvoll und selbstbewusst durch`s Leben gehen – ohne sich in permanentem Liebeskummer zu verfangen oder gar an der eigenen Person zu zweifeln. Das ist das Credo von Buchautorin und Beziehungscoach Michaela Röder, die unter anderem das Buch „Frauenwaffen von A bis Z“ geschrieben hat.

Zudem bietet sie persönliche Beratung in Herzensangelegenheiten an, analysiert schwierige zwischenmenschliche Situationen und gibt Betroffenen dafür motivierende Lösungsansätze.
Als Profi in sämtlichen Fragen rund um Liebe und Partnerschaft betreut Michaela Röder vorwiegend Frauen, ohne jedoch die Männer zu vernachlässigen. Für selbige nämlich hat sie mit „Männerwaffen von A bis Z“ zusätzlich einen Leitfaden für das maskuline Geschlecht geschrieben.
In ihren Büchern geht es um verschiedene Lebensbereiche, im Vordergrund stehen Liebe, Partnerschaft und ein entspannteres Leben. Denn noch immer lassen vorwiegend Frauen viel persönliches Potential brach liegen und setzen sich mit vermeidbaren Stress-Situationen unter Druck.
Ob im Alltag, beim Dating oder in der Beziehung. Wie man hier so manchen Fallstrick umgeht und sich zudem mehr Selbstbewusstsein aneignet, sind Schwerpunkte, die Michaela Röder herzerfrischend und lebenserfahren mit ihrer Arbeit angeht.
Wir haben die sympathische Powerfrau für das Online-Magazin des Treuetestportals www.wen-datet-er-noch.de dazu interviewt:

Montag, 18. Februar 2013

Leiharbeiter,Pferdefleisch, Klimawandel!!! Zum Glück gibts ja den Bessermensch!


Wenn ich manchmal mein Facebook öffne, springen mir Beiträge entgegen, die ich inzwischen Besser-Menschen Beiträge nenne. Beiträge, die davon berichten, dass Fleisch essen, eine ganz üble Angewohntheit ist und man es besser ganz lassen sollte. Dass man Firmen boykottieren sollte, die Leiharbeiter beschäftigen und und und.

Was einem widerfährt der ein leckeres Steak auf seine Pinnwand setzt, nennt man neudeutsch wohl: „Shitstorm“. Nicht zu vergessen, der Pferdefleischskandal oder ganz aktuell: böses Amazon mit seinen Leiharbeitern.

Da schreiben Menschen, dass sie ja nun ab sofort auf keinen Fall mehr was bei Amazon bestellen wollen und alle Firmen verurteilen de Leiharbeiter beschäftigen.

Ich finde solche Beiträge schlicht bescheuert. Aufmerksammachen auf Themen ist gut aber offensichtlich dienen solche Beiträge nur dem Aufmerksammachen auf den Bessermensch. Warum sonst behaupten sie vollmundig, das SIE ja politsch korrekt, nichts bei Amazon usw. kaufen.

Natürlich mache ich mir Gedanken, wie viel Fleisch ich konsumiere und ich achte auf Qualität. Natürlich finde ich die Ausbeutung der Leiharbeiter furchtbar, aber muss ich auf meine Pinnwand schreiben: ICH unterstütze dies und das nicht, indem ICH ja so ein Gutmensch bin … und immer politisch korrekt lebe … bla, bla, bla und sorry aber das ist: BULLSHIT.

Reines Bessermenschgetue. Ich empfinde das als scheußliche Penetration meiner Nerven.

Denn wenn wir ehrlich sind: Müssten wir dann nicht alle im Wald leben und frisch gepflückte Beeren konsumieren?

Denn, Leben ist heutzutage sehr gefährlich und politisch inzwischen sehr unkorrekt und überhaupt lauert an jeder Ecke eine Falle.

Morgens ist die Welt des Bessermensch noch in Ordnung, naja halbwegs, immerhin hat er sich entweder von seinem Radiowecker wecken lassen, dass bedeutet, er hat die ganze Nacht im Elektrosmog gepennt oder vom IPhone oder Smartphone.

Tja,  schon hat der richtigere Mensch was falsch gemacht - Leiharbeiter und Ausbeutung bei Apple und fast allen anderen Handyfirmen.

Frühstück mit Kaffee? Bedenkliche Sache, es sei denn, man greift auf fairgehandelten Biokaffee zurück. Leider gab es da doch letztens auch solche Meldungen, das fair gehandelt mal wieder nur was für die Verpackung ist. Naja, fürs gute Gewissen ...

Mit dem Auto zur Arbeit? Ups, keine gute Idee!!! Ozonloch und Klimaerwärmung lassen grüßen und denke man nur wie vieler Leiharbeiter, die auf den Bohrinseln und in den Raffinerien arbeiten. Geschweige denn in den Autofirmen.

Am Vormittag muss man höllisch aufpassen, dass man als Mann nicht in die Sexismusfalle tappt und als Frau nicht in die Emanzenschiene rutscht.

Mittagessen. Puh, zum Glück ein halber Tag geschafft.

Fleisch essen geht gar nicht, Gemüse ist verseucht, gespritzt und hat lange Wege hinter sich (ihr wisst schon Ozonloch und Klimaerwärmung). Außerdem arbeiten auf dem Großmarkt Leiharbeiter. Na gut, bleibt die gute alte deutsche Kartoffel, hups, Feldarbeiter arbeiten zu Dumpinglöhnen, fällt auch aus. Lenkt Bessermensch sich mal ein bisschen mit meinem I-Pad ab. Ach ne, Leiharbeiter bei Apple.

Ok, einmal muss es doch sein. Schließlich muss man sich von den anderen abheben.

Bessermensch postet bei Facebook, welch guter Mensch er doch heute schon war (bis auf die kleinen Sünden mit dem Kaffee und dem Auto und dem IPhone und so). Bessermensch stellt damit klar, dass er ein besserer Mensch, ja, man kann, schon sagen: ein richtigerer Mensch ist als der andere Mensch.

Am Nachmittag heißt es auch für Bessermensch: Hausarbeit. Außer Wäschewaschen, das geht leider nicht. Man denke an den Strom und Wasserverbrauch. Außerdem geht Waschmittel benutzen gar nicht, weil Leiharbeiter in der Waschmittelfirma.

Hat der Bessermensch den Tag geschafft: Bloß nicht vor den Fernseher setzen. Da wird man verblödet. Eh nur Politiker die Lügen erzählen. Hm naja ok, dann eben früh ins Bett.

Wecker stellen nicht vergessen. Ach ja und Anti-Babypille nehmen. Oh nein, geht leider auch nicht. Der Papst hat gesagt, dass es eine Sünde ist.

Ach ja und außerdem kommen die meisten Medikamente von Bayer Healthcare, die sind Umweltsünder und beschäftigen sehr viele Leiharbeiter.

Ok fällt Zähneputzen auch aus und Nachtcreme sowieso. Entweder Unilever oder Procter&Gamble: Leiharbeiter.

Schnappatmung ... tja Pech gehabt … Asthmaspray, ebenfalls von Bayer.

Schnell Decke über den Kopf und von einer heilen Welt geträumt: Geht nicht, die Synthetikfaser der Bettwäsche: ebenfalls von Bayer.

So stelle ich mir das Leben eines Bessermensch vor. Ich finde es heuchlerisch, aufzeigen zu wollen, dass man etwas besser oder richtiger macht als der andere.

Denn solange sich „da oben“ nix tut. Können wir eigentlich gar nichts richtig oder richtiger machen.

Ich finde jeder sollte tun was er kann. Ich glaube auch, dass die Meisten das im Stillen sowieso tun OHNE es an die große Glocke zu hängen.

Oh noch etwas: Ich schreibe Bücher, viele davon, ja ein Großteil sogar verkaufen sich über Amazon. Was mache ich nun? Was denkt ihr darüber?

Danke für Eure Kommentare

Eure

Michaela Röder

P.S.: Mein Mann ist Chemielaborant von Beruf. Als 2005 seine Firma (Dynamit Nobel) viele Mitarbeiter entließ, war er einer davon. Uns ging es finanziell nicht immer gut. Mein Mann arbeitete seitdem bis 2011 als Leiharbeiter u.a. bei Shell, Henkel, Bayer, Thywissen und Lanxess wo er dann fest übernommen wurde. Hätte mein Mann zu der Zeit Arbeitslosengeld bezogen, hätte er (nur wegen der Schichtzuschläge) 100 Euro weniger auf dem Konto gehabt und das ohne Schufterei. Trotzdem, kann ich (wenn ehrlich zu Euch und mir selber bin) nicht guten Gewissens behaupten, dass ich alle Firmen boykottieren kann, die ihre Mitarbeiter ausbeuten.




Samstag, 16. Februar 2013

Ein Buch für Männer


Hallo ihr Liebenden … oder die es noch werden wollen …

Im Juli 2011 erschien mein Buch „Frauenwaffen von A bis Z“ wie man Frösche in Traumprinzen verwandelt. Ich erhielt innerhalb von wenigen Wochen Tausende Zuschriften.

Die meisten Zuschriften von Frauen aber auch viele Zuschriften von Männern und alle schrieben eins: „Bitte sei gerecht und schreibe uns nun auch ein Männerwaffenbuch.“

Ich bin gerecht und ich schrieb: Männerwaffen von A bis Z – Wie du vom Frosch zum Traumprinzen wirst. Jetzt ist es da und überall im Buchhandel erhältlich.
 

Hier mal der Klappentext:

Hier ist es!!! Das ultimative Handbuch für die Männer. Nach Frauenwaffen von A bis Z jetzt, die Männerversion. Ihr habt es so gewollt!!!Erfahre, was Frauen wirklich wollen. Wie Frauen wirklich über Sex denken und was sie im Bett wollen. Ob sie wirklich „Ja“ sagt, wenn sie „Nein“ meint. Quantität oder Qualität? Was denken Frauen über dein bestes Stück?Wie du dich beim ersten Date verhältst und dir Konkurrenz aus dem Weg schaffst. Dies ist ein einzigartiger Ratgeber für Männer. Geschrieben von jemandem, der es wissen muss. Einer Frau, die sich in Liebesdingen auskennt. DAS MUST-HAVE für jeden Mann und ein großartiges Geschenk für den besten Kumpel.

Liebe Männer, dieses Buch ist wirklich für Euch. Es soll Euch helfen. Helfen, die Frau fürs Leben zu finden und eine gute Beziehung zu führen. Es soll Euch helfen Frauen zu verstehen und selbstsicherer in eurem Mannsein aufzutreten.

Ich hoffe, ich konnte helfen.

Eure

Michaela Röder

Die aus Fröschen Traumprinzen macht


 

Ein Artikel in der "Bild"


Hallo liebe Liebenden, ich dachte immer, man muss mit Boris Becker in die Besenkammer oder muss ähnlich peinliche Dinge tun um in die „Bild“ zu kommen.

Mein erster Artikel bei bild.de handelt jedoch vom Fasten.

Ja, ich faste. Nur auf bestimmte Dinge und ich orientiere mich zusätzlich jedes Jahr am Thema von „7 Wochen ohne“ einer Fastenaktion der evangelischen Kirche.

Geistiges Fasten sozusagen.

In diesem Jahr heißt das Thema: Riskier was, Mensch!

Eine gute Gelegenheit mich in Bezug auf dieses Thema zu reflektieren. Darüber nachzudenken, wo riskiere ich zu wenig? Zuwenig Nähe, zu wenig Ehrlichkeit, zu wenig Mitgefühl usw. .

Körperlich faste ich auf Alkohol, Süßigkeiten, Fleisch. Ich kaufe keine Luxusgüter und keine Dinge, die ich noch habe.

Nach den 7 Wochen fühle ich mich aufgeräumter gereinigter.

Fasten tut mir gut. Was mir nicht gut tut, ist der absolute Nahrungsverzicht. Kann ich nicht – will ich nicht. Es fällt mir so schön manchmal schwer genug. Oder wie die „Bild“ es schreibt: „Ich ziehe mir manchmal auch ein fettes Jägerschnitzel rein.“

Durch das Fastenbrechen erkenne ich, das sich auch schwach bin. Schwächen haben, das muss ok sein. Ich bin manchmal sowieso ein bisschen zu streng mit mir.

Wer den Artikel lesen will:

 
 

Oh, im Artikel liest es sich, als wenn ich schon seit meiner Kindheit Alkohol konsumiere. So schlimm ist es allerdings nicht ;-) Es ist nundmal die "Bild".

Ich wünsche allen eine reinigende und gute Fastenzeit und falls ihr nicht fastet, dann eben nur eine gute Zeit ;-)

Eure

Michaela Röder

Die aus Fröschen Traumprinzen macht

Buchautorin und Beziehungscoach